Webimpressum-Assistent
hillux am 12. Juni 2009 – 09:24Hier gibt es einen Online-Assistenten der bei der geeigneten Zusammenstellung des eigenen Impressum hilfreich sein kann:
Hier gibt es einen Online-Assistenten der bei der geeigneten Zusammenstellung des eigenen Impressum hilfreich sein kann:
“HOME” zeigt die Schönheit der Erde und hält gleichzeitig vor Augen, wie verletzlich unser Planet ist. Auf eine wirkungsvolle Art und Weise will der Film so das Bewusstsein für die Dringlichkeit des Umweltschutzes stärken, will Handlungsbedarf aufzeigen und ein weltweites Publikum von seiner Verantwortung für die Erde überzeugen.
Der Film ist ein Gemeinschaftsprojekt von Yann Arthus-Bertrand, Luc Besson, PPR, sowie PUMA und den anderen Marken des PPR-Konzerns. Die Schirmherrschaft über die gemeinsame Initiative hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit übernommen.
Quelle: http://www.n-tv.de/ntvintern/Home-Unsere-Erde-article318012.html
Der Film ist in mehreren Sprachen verfügbar:
http://www.youtube.com/homeproject
Links:
http://www.filmefuerdieerde.ch
Mal sehen, wann hillux.de dran ist
:
Endlich ein jugendfreies freiesmagazin.de
Zitat: “Letzten Monat hatte sich freiesMagazin offen gegen die geplante Internetzensur der Regierung ausgesprochen und nach wie vor stehen wir zur dort vertretenen Ansicht. Gut drei Wochen später sah sich freiesMagazin das erste Mal mit den Konsequenzen einer ähnlichen Sperre konfrontiert: Am 22. Mai 2009 mussten wir eine Sperrung unserer Domain freiesmagazin.de feststellen…” weiterlesen
Falls jemand Zweifel am Unsinn der “Indizierung und Sperrung von Internetseiten” hat, dann bitte hiermit beschäftigen:
Proteste gegen Internetsperrungen – Sendung zum Thema vom NDR
Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009
Wikipedia: Sperrung von Internetseiten in Deutschland
Netzsperren sind vermeidbar (PDF / ca. 100 KB)
Die Freigabe eines UMTS- oder WLAN-Zugangs für den Nutzer eines weiteren Rechners funktioniert unter UBUNTU wie folgt:
1) Über den Netzwerkmanager eine neue Verbindung erstellen.
2) Folgende Einstellungen vornehmen:
a) Automatisch verbinden aktivieren
b) Modus: Adhoc
c) Sicherheit je nach Bedarf ![]()
e) Bei IPv4-Einstellungen “Gemeinsam mit anderen Rechnern einstellen”
Getestet unter Ubuntu 9.04.
Um in KDE4 mit KMail direkt aus Firefox heraus die Funktion “Link senden” fehlerfrei nutzen zu können, folgende Einstellungen im Firefox konfigurieren:
1) Bearbeiten -> Einstellungen -> Anwendungen-> mailto
2) Anwendung /usr/bin/kmailservice auswählen
Danach funktioniert alles erwartungsgemäß.
Wenn man einen Rechner neu aufsetzen muss (warum auch immer), besteht die Hauptarbeit meistens darin, die Programme neu zu installierten, die man selbst im Laufe der Zeit nachgerüstet hat. Hinzu kommt der Feinschliff bei der Konfiguration.
Obwohl das bei einer Linux-Distri extrem selten der Fall sein wird, kann man den Aufwand gerade hier erheblich reduzieren.
Bei der Neuinstallation (in diesem Fall vorzugsweise Ubuntu 9.04) mache ich das wie folgt:
Generelle Vorbeugung bei der Partitionierung
Die Partionsgrößen müssen natürlich an die Anforderungen angepasst werden. In den meisten Fällen reichen aber 10 GiB für Root locker aus.
10 GiB Root-Partition (/)
1-2 GB Swap (je nach RAM-Größe)
Der Rest für Home.
Diese Konfig hat den enormen Vorteil, dass beim kompletten Neuaufsetzen nur die Root- und Swap-Partitionen formatiert und erneuert werden müssen. Alle Daten in Home bleiben erhalten – und dort sind 99% der Benutzer bezogenen Daten und Einstellungen gespeichert.
Deshalb liegt es nahe, vor einer Neuinstallation den kompletten Inhalt dieses Verzeichnis zu sichern, also in jedem Fall auch versteckte Verzeichnisse und Dateien.
Hinweis:
Darauf achten, dass mind. der selbe Benutzer angelegt wird, mit dem vor der Neuinstalltion eine Anmeldung möglich war. Ansonsten ist ein Zugriff auf das erhaltene Home-Verzeichnis nur mit zusätzlichem Aufwand möglich.
Um das Home-Verzeichnis komplett zu sichern, benutze ich das Kosnsolen-Programm rsync. Allerdings mit der passenden GUI grsync – auch wenn mich Konsolen-Freaks schlagen. Ich finde die GUI sehr einfach zu bedienen.
Die Sicherung erfolgt Vorzugsweise auf eine externe USB-Festplatte. Es werden automatisch auch versteckte Daten gesichert.
Also einfach das Paket grsync installieren: sudo apt-get install grsync
Danach grsync z.B. mit Alt-F2, im Menü (Anwendungen -> Systemwerkzeuge) oder in der Konsole starten.
Falls das Home-Verzeichnis wieder hergestellt werden muss, einfach mit grsync in die entgegengesetzte Richtung zurückspielen.
Das habe ich bereits mehrfach ohne Probleme durchgeführt.
grsync ist übrigens super zur Datensychronisation geeignet.
Die GUI ist m.E. selbst erklärend. http://www.opbyte.it/grsync/
Für die Nachinstallation der selbst installierten Programme bietet sich entweder eine generierte Paketliste oder ein unkompliziertes Skript an.
Skript-Variante
Das Skript enthält dann nichts anderes als eine Reihe von
sudo apt-get install -y programm1
sudo apt-get install -y programm2
usw.
Paketlisten-Variante
Paketliste zur Wiederherstellung erzeugen:
dpkg –get-selections | awk ‘!/deinstall|purge|hold/ {print $1}’ > packages.list
dpkg --get-selections | awk '!/deinstall|purge|hold/ {print $1}' > packages.list
Neuinstallation der Pakete auf dem neuen System mit der Liste:
xargs -a "packages.list" sudo apt-get install
Quelle: http://wiki.ubuntuusers.de/apt-get
Hier noch eine weitere Anleitung:
http://www.linux-beginnerforum.de/smf/index.php?topic=1461.msg5834#msg5834
Hinweis:
Bei beiden Varianten müssen natürlich manuell eingetragene Repository-Adressen nachgetragen werden.
“1991 rief der finnische Informatikstudent Linus Torvalds die Internetgemeinde der Welt auf, sich an der Entwicklung eines freien, offenen und kostenlosen Computer-Betriebssystems zu beteiligen. Linux war geboren. Mittlerweile ist Linux populärer denn je, und zwar bei Privatleuten, Firmen und Behörden. Die “neues spezial”-Dokumentation stellt die Idee und Geschichte des Betriebssystems dar. ”
neues.spezial: Linux – die Reise des Pinguins
LINUX die Reise des Pinguins Teil1
LINUX die Reise des Pinguins Teil2
LINUX die Reise des Pinguins Teil3
Hier ein aktuelles Zitat unseres Sohnes Max (9):
Max unterhält sich mit seinem Cousin über den Computerunterricht in der Schule und sagt:
“Mmmmhhhh, die haben da ja nur Windows, das ist total nervig. Also ich benutze zuhause nur Ubuntu.”
Workrave ist ein kleines Programm, welches dabei helfen soll, dem RSI-Syndrom vorzubeugen, welches auch als Mausarm bezeichnet wird. Es fordert den Benutzer nach einstellbaren Zeiten zu verschiedenen Dingen auf. Als erstes soll er eine kleine Pause einlegen. Der nächst größere Schritt ist dann eine Abfolge von Übungen, welche dem Nutzer vorgeschlagen werden. Zu guter letzt wird er aufgefordert seine Arbeit zu beenden. Während der Mikropause und den Übungen wird der Bildschirm gesperrt und der Nutzer so am Weiterarbeiten gehindert. All dass lässt sich aber selbstverständlich auch überspringen oder für eine einstellbare Zeit aufschieben.