Open-Source-Kompetenzzentrum
hillux am 22. August 2007 – 09:46Von der norwegischen Regierung wurde in Drammen (Oslo) ein Kompetenzzentrum für freie Software eingerichtet.
Durch das Zentrum sollen vor allem kommunale Behörden beim effektiven Einsatz von Open-Source-Software unterstützt werden. Die Schaffung weiterer Einrichtungen ist geplant.
Quelle: http://www.heise.de/

5 Kommentare zu “Open-Source-Kompetenzzentrum”
In 100 Jahren, wenn alle Regierungen der wichtigsten Industrienationen auf open-source umgestellt haben, wird sich ein nordkoreanischer oberschurke entlarven und die Welt beherrschen. Denn es wird sich rausstellen, dass sein Sohn oder Enkel in alle verfügbaren Distributionen glimm und heimlich Trojaner eingebaut hat. Und da open-source-software keinen staatlich kontrollierten (oder auch von NGOs) Prüfstellen unterliegt, hat der Oberschurke in 100 Jahren die Kontrolle über alle Daten der Bürger, über die atomaren Sprengköpfe und vieles mehr. Und nachdem dieser Bösewicht nach einem 3. Weltkrieg durch einen Helden besiegt wurde, wird eine Art Entnazifizierung auf open-source-ebene dafür sorgen, dass die Schuld auf eine Minderheit begrenzt wird. Und dann wird man rausfinden, dass DU Herr Hille im Jahre 2007 ein Linux-verherrlichenen Blog im Internet veröffentlicht hast….
geschrieben von jonas am 22. Aug, 2007
Das klingt nach der Fortsetzung vom Simpsons Film. Mit Hillux Simpson in der Hauptrolle….
geschrieben von BenMan am 22. Aug, 2007
schöne Zukunftsidee!
geschrieben von stony am 22. Aug, 2007
“Denn es wird sich rausstellen, dass sein Sohn oder Enkel in alle verfügbaren Distributionen glimm und heimlich Trojaner eingebaut hat.”
Die Macht sei mit Dir!
Ich denke da gleich an Millionen unterwürfiger Computernutzer von Closed-Source-Systemen ein, die sich angeblich mit Anti-Alles-Software gegen solche Zugriffe wehren können.
geschrieben von hillux am 22. Aug, 2007
“Ich denken da gleich an Millionen unterwürfiger Computernutzer von Closed-Source-Systemen ein, die sich angeblich mit Anti-Alles-Software gegen solche Zugriffe wehren können.”
Den Gedankengang musst du erklären.
Diese AAS, wie der Fachmann sagt (Anti-Alles-Software), schützt doch nur gegen Zugriffe über das Internet und nicht gegen Sachen, die schon während der Programmierung im System integriert wurden. Außerdem kannst du ruhig mal etwas positiver auf meinen schönen SciFi-Thriller reagieren.
geschrieben von jonas am 22. Aug, 2007